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Gruppenbild der Teilnehmer

Am 25. Juni fuhren wir mit einem Kleinbus nach Härkingen, 15 Teilnehmer hatten sich für den Besuch des Brief- und Paketzentrums angemeldet. Wir wurden beim Empfang sehr nett begrüsst und anschliessend führte uns Denis Jaunâtre vom Team der Besucherführungen in ein Sitzungszimmer. In Härkingen gibt es ein Paketzentrum und ein Brief- und Paketzentrum. Dies ist speziell, den eigentlich sind es entweder Paketzentren oder Briefzentren.

In Härkingen wurde vor einigen Jahren, da der Briefversand rückläufig war und der Paketversand infolge «Corona» explodierte, eine Paketverarbeitungsanlage eingebaut. Zu Beginn der Führung machte sie uns darauf aufmerksam, dass die Post ein Jubiläum feiert. Die Post ist seit 175 Jahren da für eine Schweiz, die sich bewegt. Wir erhielten Informationen zum Konzernorganigramm und zur Geschichte der Transformationen. Ein grosser Meilenstein in der Postgeschichte war die Einführung der Postleitzahlen im Jahre 1964. Nach einem Kurzfilm und bevor wir uns in die riesigen Hallen mit den Sortieranlagen begaben, erhielten wir ein Headset System mit Kopfhörer, wo im Rundgang erklärt wurde, welche Schritte an den verschiedenen Orten erledigt werden.

Es war für mich relativ ruhig in den Hallen, wo Briefe und Pakete sortiert und weiterversendet werden. Dies wurde von Denis Jaunâtre so begründet, dass erst am Abend viel los sein wird, wenn aus der ganzen Schweiz die Brief- und Postsendungen eintreffen. Vor allem muss die A-Post so rasch wie möglich weiter, damit diese am nächsten Tag der Aufgabe beim Empfänger eintrifft. So wird die B-Post aussortiert und in einem Hochlager versorgt und nach einigen Tagen wieder weiterverarbeitet. Wir konnten beobachten, wie rasant die Briefsortiermaschine die Postleitzahlen scannt und dann am richtigen Ort am Fliessband eintrifft, und dann von Hand wieder in Kunststoffkisten verpackt wird.
Es war sehr eindrücklich und interessant zu sehen, wie er Ablauf und die Verarbeitung der Postsendungen organisiert ist. Zurück im Sitzungszimmer erhielten wir noch kleine Geschenke und den Jubiläumswettbewerb. In der Kantine vom Brief- und Paketzentrum offerierte die Post ein Getränk und ein Süssgebäck.
Ohne Stau kehrten wir pünktlich in Biel zurück, wo ich beim Walserplatz die Teilnehmer verabschiedete und Ihnen eine gute Heim- oder Weiterreise wünschte.
Redaktor: Robi Branschi

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